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Katalogeintrag

Technische Infos

Medium: VHS

Spielfilm

USA, 1993

Freigabe: FSK ab 12 Jahren

Filmlänge: 135 Minuten

Keywords: Literaturverfilmung, Politthriller

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Bild zum Film: Die Akte

Die Akte

(The Pelican Brief)

Produktion

Warner Bros.

Produzent

Alan J. Pakula, Pieter Jan Brugge

Regie

Alan J. Pakula

Drehbuch

Alan J. Pakula, nach einem Roman von John Grisham

Kamera

Stephen Goldblatt

Schnitt

Tom Rolf

Musik

James Horner

Darsteller

James B. Sikking, Julia Roberts, Tony Goldwyn, Sam Shepard, Denzel Washington, John Heard

"Ein kaltblütiger, bezahlter Killer ermordet in Washington, D. C. zwei Mitglieder des Obersten Gerichtshofes. Wer waren die Auftraggeber und wo liegt das Motiv zu der Tat?
In New Orleans recherchiert die herausragende Jura-Studentin Darby Shaw den Fall auf eigene Faust und sucht nach Verbindungen zwischen den beiden Mordopfern. Die brisanten Ergebnisse ihrer Nachforschungen hält sie in einer Akte fest. Darbys Freund und Mentor ist von ihrer Arbeit sehr beeindruckt und leitet die Akte an das FBI weiter. Wenig später wird er ebenfalls ermordet. Darby weiß jetzt, daß sie auf der richtigen Spur ist, und die führt direkt ins Weiße Haus. Sie weiß aber auch, daß sie wegen ihrer Recherchen das nächste Opfer der Killer sein wird. Darby taucht unter und nimmt mit dem Reporter Gray Grantham Kontakt auf. Nur wenn er es schafft, Darbys Theorien mit Fakten zu untermauern und die Story zu veröffentlichen, wird sie eine Chance zum Überleben haben ..." (Die Akte. - In: Film-Atlas / Hrsg. Atlas Film + AV. - Duisburg: Atlas Film + AV, 1995)

Kritik:
"Die Akte" zeichnet sich durch eine intensive optische Dimension aus, die alltägliche Umgebungen zu Schauplätzen sich manifestierender Verunsicherung macht. Gleichgültig, ob es sich um lange Hotelkorridore oder um moderne Bürohochhäuser handelt, um den Trubel in der Altstadt von New Orleans oder um die Straßen von New York oder Chicago, es sind die Perspektiven der Kamera und die Methodik der Inszenierung, die der Story eine bedrohliche Qualität verleihen und sie damit in die Nachbarschaft eines Lebensgefühls rücken, das auch dem kleinen Mann aus seinem durch Gewalt und Rezession verunsicherten Alltag nicht mehr fremd ist. (film-dienst, 5 / 1994)

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