Bild & Icon: Filmkommunikation - Anspruchsvolles Kino in Thüringen

Katalogeintrag

Technische Infos

Medium: VHS

Spielfim

Kanada/Ungarn, 1989

Freigabe: FSK ab 6 Jahren

Filmlänge: 91 Minuten

Keywords: Mädchen, Pubertät, Freundschaft, Natur

Filmkatalog

Leihanfrage

Leihbedingungen

Abschied vom Zauberwald

(Bye Bye Red Riding Hood)

Produktion

La Fête/ Telefilm/ A Private Group of Unit Holders/ Super Ecran/ Hungarofilm

Produzent

Rock Demers, Gábor Hanák,

Regie

Márta Mészáros

Drehbuch

Márta Mészáros, Eva Pataki, Jan Nowicki

Kamera

Thomas Vamos, Nyika Jancsó

Schnitt

Louise Coté

Musik

Zsolt Döme

Darsteller

Pamela Collyer, Fanny Lauzier, Dávid Vermes, Jan Nowicki, Margit Makay, Teri Tordai

"Eine moderne Version vom Märchen 'Rotkäppchen und der Wolf': Seit frühester Kindheit lebt Fanny mit ihrer Mutter tief in einem wunderschönen Wald, weit ab von Hektik und Smog der Großstadt. Als sie sich eines Tages auf dem Weg zu ihren Großeltern im Wald verirrt, macht Fanny drei Bekanntschaften. Zuerst trifft sie auf einen freundlichen Wolf, der das Mädchen in die Geheimnisse eines Zauberbaums einweiht, dann begegnet es Nicolas, einem Jungen aus der Stadt, der in Fanny ihr bis dahin unbekannte Gefühle weckt, und schließlich glaubt sie, in einem Vogelkundler endlich ihren Vater wiedergefunden zu haben, der sie und ihre Mutter vor vielen Jahren verlassen hatte.
Fanny steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Wie der Wald, den sie so gut zu kennen glaubt, und in dem sie sich dennoch verirrt, hält auch das Leben plötzlich viele Überraschungen für sie bereit. Fanny steht am Anfang ihres Lebens und am Anfang einer Suche nach dem, was wirklich zählt ..." (Abschied vom Zauberwald. . - In: Film-Atlas / Hrsg. Atlas Film + AV. - Duisburg: Atlas Film + AV, 1995)

Kritik:
"... Diese zeitgenössische "Rotkäppchen"-Version (die neunte Produktion aus der kanadischen Kinderfilmreihe »Tales for all«) ist zwar phantasievoll ins Bild gesetzt, die Handlung verstrickt sich jedoch in einem thematischen Dickicht aus Ökologie- und Pubertätsproblemen, Kritik am Single-Leben und modernem Märchen. ..." (Lexikon des internationalen Films)

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